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Freie Presse, 15.08.2005







Döbelner Anzeiger, 21.06.2005







CountryHome, 17.05.2005


Pfingstfestival 2005 in Geiselwind


... Der Samstag beginnt leider mit Regenschauer, was besonders ärgerlich ist für die vielen Verkaufs- und Promotionsstände auf dem riesigen Freigelände. Die zahlreichen Camper und Trucker heizen ihre Grill`s an und feiern trotzdem. In er großen Halle beginnt die Band BANDANA, die sich dem "Sound of Johnny Cash" verschrieben hat, mit ihrem Programm. Für uns war die Formation aus dem Chemnitzer Raum, die positive Überraschung schlechthin. Sie kommen dem "Original", mit ihren Stimmen und der Instrumentierung, schon ganz nah. Wer sich intensiver informieren möchte, kann das unter www.bandana-music.de tun. Wir sind uns fast sicher, dass ihr erster Auftritt im "Countrymekka Geiselwind" sicher nicht ihr letzter war. ...

Peter und Rosmarie Wyrostek





Stadtnetz Wittenberg, 21.02.2005

Gute Stimmung bei Country-Musik im Irish Harp Pub in der Lutherstadt Wittenberg
geschrieben von: RLausch am 21.02.2005, 18:59 Uhr
Freitagabend. Endlich Wochenende. Lass uns auf ein Bier in den Pub gehen, Musik, die man lange nicht gehört hat, genießen. So muss sich mancher Pubbesucher gesagt und gedacht haben, denn der Irish Harp Pub in der Collegienstraße 71 in der Lutherstadt Wittenberg war gut gefüllt. Dicht gedrängt, sich unterhaltend, dabei Bier trinkend, warteten Junge und Alte, ...

Frauen und Männer, manche darunter mit einem Westernhut oder einem Basecap auf dem Kopf, auf die Tribute to Johnny Cash Show der Gruppe „Bandana“ aus dem sächsischen Burgstädt.
Punkt 22.00 Uhr stieg Frontmann Andreas Matthes (Gesang, Gitarre) im Johnny Cash Outfit, ganz in Schwarz und spitzen Stiefeln, gefolgt von Julia Zenner (Gesang, Gitarre, Autoharp), Frankie Melody (Gitarre, Gesang) und Bodo Martin (Bass) auf die kleine Bühne.
Die MusikerInnen spielten traditionelle Country Musik, insbesondere Songs von Johnny Cash aus den 50er und 60er Jahren, dessen musikalischem Erbe sie sich besonders verbunden fühlen. Aber auch der ein oder andere Song aus dem neueren Schaffen des Sängers, der 2003 verstarb, war zu hören. Schon nach den ersten Songs, Klassikern wie „I Walk The Line“ aus dem Film „The Sheriff“, „Ring of Fire“, „Folsom Prison Blues“, „Hey Porter“, „Big River“ oder „San Quentin“ sang das Publikum mit, wieherten geile Stuten und spitze Hengste, begannen einige zu träumen, zu schunkeln oder wagten ein Tänzchen.
Die Musik im Country & Western Stil kam mal als Tanzstück, mal als Ballade daher. Andreas Matthes und Julia Zenner zogen die Anwesenden immer wieder mit ihrem Gesang, ob solistisch oder im Duett, in ihren Bann. Als Julia Carlene Carters Song „The Sweetest Thing“ sang, war es im Raum so still, dass man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können. Das Publikum war begeistert und spendete viel Beifall. So war an diesem Abend Spaß, gute Laune und träumen angesagt.
Als ich während einer kleinen Pause Andreas fragte, wie er zu der Musik von Johnny Cash gekommen sei, antwortete er mir: „Ich fand zu Hause ein Tonband meines Vaters, auf der die Musik war. Diese gefiel mir so gut, dass ich 2001 eine Schar von Gleichgesinnten um mich scharte und die Gruppe „Bandana“ gründete.“
Nach der Pause spielte die Band noch so manchen Song, ehe die Musiker gegen 1.00 Uhr in der Nacht müde aber glücklich ihre Gitarren einpackten und ein schöner Abend zu Ende ging. Und so mancher Gast wünschte sich beim Verlassen des Pub, es möge bald wieder einmal einen Country Musik Abend im Irish Harp Pub geben.


Anmerkung: Ein Beitrag von Reinhard Lausch